MEDIATION - als Alternative zum Rosenkrieg oder Rechtsstreit ?

Welche Punkte treffen auf "Ihren" Konflikt zu:

  1. der Sachverhalt, der den Konflikt begründet, ist komplex und wurde ggf. von den daran Beteiligten durch ihr wechselseitiges Verhalten weiter eskaliert?
  2. der Konflikt ist in seinem Kern eher außerrechtlicher Natur oder wird - zumindest zeitweise - auch von starken Emotionen der Beteiligten beeinflusst?
  3. eine rein rechtliche Entscheidung (z. B. durch Gerichtsurteil) ist vermutlich nicht in der Lage, den Konflikt wieder dauerhaft beizulegen?
  4. die Beteiligten leben in einem gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis, das nur mit erheblichen Nachteilen für beide Seiten wieder auflösbar wäre. Sie stehen deswegen unter großem Druck, "irgendwie" miteinander auszukommen?
  5. ihre Konfliktsituation empfinden die Beteiligten zunehmend als eine persönliche Sackgasse?
  6. eine verbindliche Absprache wollen (oder müssen!) die Beteiligten möglichst schnell finden, um weitere Nachteile für sich oder andere Personen zu vermeiden?
  7. die absolute Vertraulichkeit ihrer Mediations-Gespräche ist für die Beteiligten sehr wichtig?
  8. Kostenrisiken oder den Zeitaufwand für ein Gerichtsverfahren wollen die Beteiligten vermeiden?